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Archiv der Kategorie: X-trablatt Medical-News
Pressemitteilungen zur G-BA-Sitzung am 16. Februar 2012
- Vertrauensstelle kann fristgerecht mit der Pseudonymisierung von Patientendaten beginnen
www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/435/
- G-BA setzt gesetzliche Änderung um: DMP-Empfehlungen werden in DMP-Richtlinie überführt
www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/434/ - G-BA passt Regelung zur psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen an
www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/
Rekord-Beteiligung am wissenschaftlichen Programm für den G-I-N Jahreskongress 2012 in Berlin
Eingegangen sind 407 Abstrakts aus 44 Ländern. Im Vergleich: 2010 (Chicago) 265, 2011 (Seoul) 206 Abstrakts.
Die meisten Einreichungen stammen aus Deutschland (58), gefolgt von Großbritannien (51), Niederlande (47), Kanada (38), USA (28), Spanien (24), Australien (18), Belgien / Südkorea / Kolumbien (je 12), China / Frankreich (je 10), Finnland / Kasachstan (je 7), Norwegen / Taiwan (je 6), Brasilien / Japan / Saudi Arabien / Ukraine (je 5).
Nach Abschluss des Peer Review Verfahrens erfolgt die Benachrichtigung über die Annahme der Abstrakts am 1. April 2012.
"Problematik: Medikamente via Magensonde" – das Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland veröffentlicht neuen Fall des Monats
Die Projektträger haben mit dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland eine Plattform geschaffen, auf der überregional bedeutsame CIRS-Fälle analysiert, kommentiert und von allen Nutzern gelesen werden können. Die Darstellung von Risikobereichen und der Austausch von Problemlösungen sollen das gemeinsame Lernen aller Berufsgruppen im Krankenhaus fördern und Hinweise für das klinische Risikomanagement geben.
Im aktuellen Fall des Monats des KH-CIRS-Netz Deutschland (Februar 2012) wurden Medikamente über eine Magensonde gegeben ohne sie zuvor auf Sondengängigkeit zu überprüfen.
"Bei Lichte betrachtet" – der aktuelle Fall des Netzwerks CIRS-Berlin
In regelmäßigen Abständen treffen sich die Teilnehmer im Rahmen eines Anwenderforums und besprechen die in das CIRS eingegangenen Berichte. Sie wählen besonders lehrreiche oder regional relevante Fälle aus und analysieren und kommentieren diese gemeinsam. Diese sogenannten „aktuellen Fälle" sind unter www.cirs-berlin.de einsehbar und einige davon erscheinen darüber hinaus in der Zeitschrift "Berliner Ärzte".
Im Fall des Monats Februar kommt es, aufgrund einer fehlenden Beschriftung und der Abdunklung des OP-Saales, zu einer Beinahe-Verwechslung zweier Ampullen.
"Bei Lichte betrachtet"
aktueller Fall in der Zeitschrift Berliner Aerzte 2012;49(1):29